Wer am Flughafen Köln/Bonn parken will, wird oft mit Begriffen bombardiert: Valet-Service, Shuttle-Transfer, Terminal-Parken P1-P3. Doch was steckt wirklich dahinter?
Ist der teure Parkplatz direkt am Gate wirklich nötig? Oder ist der Shuttle-Service vielleicht sogar entspannter? Wir haben die drei gängigsten Park-Methoden für Sie getestet und erklären die Vor- und Nachteile.
Dies ist die beliebteste Option für Urlauber und Familien. Das Prinzip ist simpel: Sie fahren nicht in das enge, teure Parkhaus am Flughafen, sondern zu einem gesicherten Parkplatz in der direkten Umgebung (meist 8-10 Min Fahrzeit).
Fazit: Ideal für alle, die 50-60% der Parkkosten sparen wollen und Wert darauf legen, dass niemand Fremdes ihr Auto bewegt.
Valet-Parking (ausgesprochen: „Val-ee“) kennen viele nur aus amerikanischen Filmen. Hier fahren Sie mit Ihrem eigenen Auto direkt vor das Abflug-Terminal.
Dort wartet ein Mitarbeiter eines Park-Dienstleisters auf Sie. Sie übergeben ihm Ihren Autoschlüssel und das Fahrzeug. Während Sie zum Check-In gehen, fährt der Mitarbeiter Ihr Auto auf einen oft weiter entfernten Parkplatz.
Es ist maximal bequem, aber Sie müssen Vertrauen haben. Sie geben Ihren Schlüssel und das Auto in fremde Hände. Zudem ist dieser Service meist deutlich teurer als das Shuttle-Parken.
Dies sind die offiziellen Parkhäuser des Flughafens Köln/Bonn. P1 liegt direkt unter dem Terminal, P2 und P3 sind fußläufig erreichbar.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Sie können zum Check-In laufen. Der Nachteil: Die Preise sind extrem hoch (oft über 150-200 € pro Woche) und die Parkbuchten sind oft sehr eng, was bei großen SUVs schnell zu Kratzern führen kann.
Damit Sie die richtige Entscheidung treffen, hier unsere Empfehlung je nach Reisetyp:
Sparen Sie sich den Stress und die hohen Gebühren.
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